10 Gedanken die du dir machen solltest bevor du einen Familyblog startest. 1. Teil

Als ich Birdiesworld begann fing ich etwas blauäugig an, vieles habe ich im Laufe des Bloggens lernen müssen. Durch abschauen, durch Reaktion meiner LeserInnen, durch das Lesen von Beiträgen. Hier sind die Tipps die dir viel Zeit und Aufwand sparen wenn du aus deinem Familienleben berichten möchtest. 1. Teilbeitrag

[english Version below about 10 Tipps and Thoughts before you start your Family blog.  ]

1) Was hat dein Websitename mit dir zu tun?

Überlege den Optimumfall. Dein Blog wird für einen Award nominiert, und dein Blogname wird aufgerufen. Wofür steht er, dieses eine Wort bleibt den Menschen in Erinnerung, und hat mit dir zu tun. Es ist dein Schlüssel zum Erfolg. Dein Wiedererkennungswert.

2) Was soll dein Bloginhalt sein?

Erzählst du nur von eurem Familienleben, Kochrezepte, Erziehungstipps, Reiseerfahrungen? Bleib fokussiert, nimm nicht zuviele Themen auf einmal, dein*e Leser*in sucht die Lücke die du bedienst.

3) Bist du ein Professional? Solltest du deine Expertise getrennt anbieten?

Ich bin Pädagogin, ich begann in dem Glauben dass ich alles, mein pädagogisches Wissen, und meinen Alltag als Mama in einen Blog packen könnte. Mit der Zeit kristallisiert sich nun immer mehr heraus dass meine beruflichen Ambitionen in einer gesonderten Website Platz finden müssen, da die Dichte der Themen ansonsten zu groß ist. Website zwei ist in Arbeit!

4) Kannst du regelmäßig Inhalt/Content produzieren?

Um deine Leser*innen bei dir zu behalten solltst du regelmäßig schreiben. Klar kannst du auch lockerlassen, aber gerade Anfangs muss sich die Seite aufbauen. Achte auf regelmäßige Beiträg.

5) Zeigst du dein Kind? Was zeigst du aus deinem Privatleben.

Ein sehr wichtiges Thema zu dem ich gesondert auch noch schreiben werde. Dein Kind, deine Familie zu zeigen macht dich angreifbar, verletzlich und im schlimmsten Fall ist es eine Gefahr für euch. Das Netz ist ein Segen, aber sorglos benutzt landen Fotos oder Daten schneller in den falschen Händen als du denken kannst.

 

Hier geht’s zu TEIL 2 des Beitrages

10 thoughts you should do before starting a family blog. Part 1

1) What does your website name have to do with you?
Think about the optimum case. Your blog will be nominated for an award, and your blog name will be launched. What does he stand for, this one word remains in the memory of man, and has to do with you. It is your key to success. Your recognition value.

2) What should be your blog content?
Are you just talking about your family life, cooking recipes, education tips, travel experiences? Keep focused, do not take too many topics at a time, your reader is looking for the gap you serve.

3) Are you a professional? Should you offer your expertise separately?
I am a teacher, I started with the belief that I could put everything, my pedagogical knowledge, and my everyday life as a mom in a blog. Over time, it is becoming more and more apparent that my professional ambitions have to fit into a separate website, as the density of topics is otherwise too great. Website two is in progress!

4) Can you regularly produce content / content?
To keep your readers with you, you should write regularly. Of course you can relax, but at the beginning the page has to build up. Pay attention to regular contributions.

5) Are you showing your child? What do you show in your private life?
A very important topic to which I will also write separately. Showing your child, your family makes you vulnerable, vulnerable, and in the worst case, it’s a danger to you. The net is a blessing, but used carelessly, photos or data land faster in the wrong hands than you can think.

 

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