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Nachhaltigkeit – Conscious living

Hilfe zur Selbsthilfe, die Welt ist ein Dorf

on 6. November 2019

Oft höre ich den beliebten Satz “ich kann ja nichts tun” und darauf kann ich nur sagen “ich kann es nicht mehr hören”. Ja, wir können keine Ölmagnaten abdrehen, dumme Narzisten aus Regierungen schmeißen die dummerweise legal gewählt worden sind, und auch nicht alle Weltmeere auf einen Sitz reinigen. Aber wir können einen Schritt nach dem anderen tun. Wie zum Beispiel hiermit;

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SatC meets Nachhaltigkeit. Wie man Mode auch fair kaufen kann. [werbung]

on 16. September 2019
pc @herbert jam

*ANZEIGE Ich mag schöne Mode. Als ehemalige Sex and the City Liebhaberin liebe ich es sogar. Für mich sind schöne Outfits die Pfauenfedern der Menschheit. Wir schmücken uns damit, drücken damit aus wie wir uns fühlen, in welcher Lebensphase wir sind. Aber seitdem ich mein Leben klimafreundlich und nachhaltig gestalte, ist es schwieriger geworden im Modedschungel durchzublicken, was die Fairness von Produktion und die Nachhaltigkeit von Materialien betrifft. WAS KANNST DU TUN?

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Wenn die Erde brennt muss man sie löschen….

on 27. August 2019
pc Bild von Ria Sopala auf Pixabay

und was tust du so?

Der Amazonas brennt. Nicht nur in Brasilien, auch in Bolivien und Ländern mit Urwald ist es ein gängiges Mittel um Agrarfläche zu bekommen. Billig und nach dem Wegwerfprinzip nur einmal. Man macht das schon seit Jahrzehnten. Bis jetzt haben wir es ignoriert. Doch die Bilder der NASA und der Aufschrei der Menschen durchdringt die Apathie der Nachrichten (die übrigens diese Thema nicht durchgängig und effizient behandeln). Social Media wird zum neuen Nachrichtenmagazin, und darum wurde ich auf den Hashtag #sosbolivia aufmerksam. Was ihr tun könnt fragt ihr? Lest in meinen Empfehlungen was man tun kann und warum es gleich sein muss.

Read in my blogpost which possibilities you have to save the rainforests around the world and kick the a**es of government who dont care.

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Aus dem Paradies kommt der Ruf nach Nachhaltigkeit und Fairness….

on 29. November 2018

Als Bloggerin schreibe ich über das schöne Leben, gebe euch Tipps, in Sachen Erziehung, Reisen und Lifestyle. Das bleibt auch so, aber in Sachen Nachhaltigkeit und Fairness wird sich hier was ändern. Nicht weil es ein Trend ist. Sondern weil es meine Verpflichung ist.

As a blogger I write about the good things in life, about my life as mum, travelling and lifestyle. Well, I will keep on writing about that,but as well you gonna find everything about fairness and sustainability. Not because it is a trend. More because it is my duty as human being on a very blessed part in europe.

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Wenn die Auswahl der Träume uns das Träumen nimmt.

on 31. Oktober 2018

Neulich sagte ich zu meinem Vater, ich würde besser in die 40er passen. E. meint kürzlich zu mir, dass wir uns alle von social media verrückt machen lassen. Und M. macht online detoxing jeden Sonntag, weil sie nicht mehr schlafen kann vor lauter Erreichbarkeit. Machen wir uns kaputt? Schaden uns die Möglichkeiten der Digitalisierung mehr als sie helfen? Continue reading Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

Partizipation macht Lernen erfolgreich

on 4. Juli 2018

*Bewerbung #scoyoelternblogaward
Ich bin das beste Beispiel eines Menschen, der, trotzdem er sitzengeblieben ist, Schulklassen wiederholt, und Schulabbrüche hinter sich hat, einen guten Weg für sich fand. Und den fand ich nicht wegen meiner Lehrer, und nicht wegen der Nachhilfe in meinem Leben. Ganz im Gegenteil, noch heute habe ich Albträume davon, auf meine alte AHS gehen zu müssen, und mir wieder von einer Lateinlehrerin Demütigungen anhören zu müssen, “es wäre ja klar dass ich das oder das nicht wüsste”. War es nicht. Ja, ich war faul in deren Augen, ich persönliche nenne es effizient. Denn für mich sollte das was ich lernen sollte, Sinn machen . Und genau dieser Wunsch machte ein intelligentes Mädchen zum dummen Mädchen, in unserem Schulsystem. Continue reading Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

Friends in the house?

on 9. September 2017

Ich hatte mir immer ein Kind gewünscht. Was sich aber außer der eigenen Frauenrolle verändert, sind häufig unsere Freundschaften. Das kam für mich überraschend.

Wenn wir schwanger werden tauchen wir in eine neue Welt ein. Vor allem beim ersten Kind ist alles neu, aufregend und unser bisheriges Leben verblasst. Salsaabende mit Freundinnen? Sexandthecity Cockails zuhause mischen? Eine Nacht durch die Stadt ziehen? Alles wird unwesentlich mit der neuen Verantwortung und Rolle die wir nun erleben. Ich bin aus der Stadt, die mir 18 Jahre lang ein zuhause war, weggezogen, und dachte es würde kein Problem werden, neue Bekanntschaften zu schließen. Aber ich habe mich getäuscht. Und ich habe mich umgehört, und tatsächlich ist es für viele Mütter ein Thema Freundschaften mit Kind zu erhalten und zu pflegen. Die “kinderlosen” haben keine Lust sich auf Kinder einzustellen, und die mit Kindern sind überbeschäftigt mit ihrer eigenen Familie.

Aber nun zu meinem Umzug. Eine Freundin sagt mir damals, das wäre kein Problem, ich würde andere Frauen am Spielplatz, in der Krippe, im MuKi Kurs treffen. Das stimmte ja auch. Mütter treffen andere Mütter. Aber selten sind das Freundinnen, sie sind Mütter deren Kinder mit meinem Kind spielen. Sie sprechen über Impfungen, Kuchenrezepte und dass ihr Mann zuviel arbeitet. Sie erzählen sich NIE von ihren Träumen, Wünschen oder Visionen, oder wie sie sich ihre Kraft wieder holen. Sie bilden keine Kraft-frauenzirkel, sie kreisen ausschließlich um ihr Kind.
Ich behaupte da gar nicht, dass ich so anders bin, ich bin auch Vollblutmama, aber genau diese Kraftfrauenzirkel, die vermisse ich. Gespräche die stärken und unterstützen. Das schweigende (oder auch plappernde) Einverständnis, dass man außer Mutter auch noch Frau ist. Dass wir nur gute Mütter sind, wenn wir auch ausreichend Selbstliebe für uns haben.

Ich will keine Sex and the city oder desperate Housewife Fantasien. Ich will auch nicht Mac Dreamy, oder ein Loft mit Freunden in New York bewohnen (okay das Loft würd ich schon nehmen). Ich lebe in dieser Welt und nicht von Serienmontag zu Serienmontag. Und ich will in diesem Leben mein Bestes geben und mein Bestes erleben.

Ich wünsche mir Frauenkraftkreise, bei denen es ausnahmsweise nicht um unsere Kinder geht. Dass eine Mutter ein Auto aufheben würde, um ihr Kind zu retten ist uns allen klar. Aber dass wir auch verdient haben, unsere Träume zu pflegen, und wir selbst zu sein, scheint in unserer scheinbar emanzipierten Welt untergegangen zu sein. Wir behaupten wir sind emanzipiert, dabei erfüllen wir häufig nur die Bedürfnisse von anderen Familienmitgliedern.

Ein erster Schritt wäre sich gegenseitig zu stärken, und zuzuhören. Sich zu trauen diese anderen Mütter auch als Frau kennen zu lernen. Sich nicht nur in Familiensituationen zu treffen sondern sich den Luxus erlauben, wieder ein bisschen Ich-Zeit mit anderen Müttern zu haben. Und dabei geht es nicht darum wer den besten Kuchen macht. Oder ob das Outfit des Nachwuchses selbst genäht ist. Nein – es geht um DICH! Um deine Wünsche, Visionen und Kraft. Teile sie mit anderen Frauen, und ihr werdet gestärkt euren Weg gehen!

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Hirse-kartoffelpuffer

on 6. September 2017

Ich bin ja immer auf der Suche nach glutenfreien und milchfreien Rezepten (also auch kein Käse), da habe ich kürzlich ein Rezept für Hirse-Karottenlaibchen gefunden. Das habe ich einfach umgewandelt, in Ermangelung von Karotten, und nun sind es Hirse-Kartoffelpuffer. Prinzipiell geht diese Art von Laibchen offensichtlich mit jeder Art von geschabten Gemüse.

Für mich war das die optimale Möglichkeit meinem Beilagenmuffel mal die doch ziemlich gesunde Hirse unterzujubeln ;).

Also:

1 Tasse Hirse mit der doppelten Menge Wasser aufkochen lassen, und 15 minuten auf kleiner Stufe köcheln. (Hirse zuvor heiß waschen, Wasser kann man ein bisschen salzen), auskühlen lassen

Ca drei große Kartoffel (oder auch drei große Karotten) schaben, Flüssigkeit ausdrücken, mit Hirse vermengen.

Eine Eimischung(1 Ei) mit Kräutern nach Belieben dazu, Salz u Pfeffer, eine Zwiebel kleingeschnitten dazu, nach Bedarf Mehl oder Brösel drüberstreuen (gibts auch glutenfrei), das Ganze gut vermischen, und dann in heißem Fett braten.

Fertig sind sie,wenn sie ansehnlich braun sind. Die Variante mit den Kartoffeln schmeckt außen ein bisschen wie Pommes und innen nach Hirse. Und was zuviel ist, kann man herrlich einfrieren und bei Bedarf im Backofen “aufknuspern”

Na dann, Mahlzeit :)!Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

Marillenkuchen, Becher-rezept, easy

on 21. Juli 2017

Ich habe kürzlich ein tolles Marillenkuchenrezept im Netz gefunden, und teile das liebend gern mit euch. Am zweiten Tag schmeckt der übrigens noch besser, da ist er dann schön durchgezogen.

4 Eier trennen

4 Eiklar zu Schnee verarbeiten

4 Dotter mit
1 Becher Zucker
1 pck Vanillezucker  gut verrühren+
1 Becher Yoghurt +
3/4 Becher Öl  verrühren

2 Becher (Dinkel)mehl +
1 pck Backpulver einrühren
Eischnee unterheben

mit ca 1,5 halbierten oder geviertelten Marillenstücken in der Form belegen.

Ca 25 min bei 180 Grad backen. Stichprobe ob Teig schon durch ist.

Gutes Gelingen 🙂Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail